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06-06-08 |
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Text folgt
Vereinsmeisterschaft der Döbriacher Vereine 2007/08 Trotz der
Witterungskapriolen konnte die Singgemeinschaft die Vereinsmeisterschaft im
Eisschießen nach der Verschiebung vom 10. Feber, am 17. Feber 2008
durchziehen.
Adventsingen mit der Volksschule Döbriach 23. Dezember 2007 Die Kinder der Volkschule gestalteten gemeinsam mit der Singgemeinschaft und mit Frau Hiltrud Glawischnig an der Orgel eine besinnliche vorweihnachtliche Stunde in der Kath. Kirche in Döbriach. Mit viel Engagement waren die Kinder dabei und mit Gedichten, Hirtenspiel und Spielmusik wurden die Zuhörer auf Weihnachten eingestimmt.
Adventsingen Kath. Kirche Radenthein 16. Dezember 2007 Der Weg zur liachtn Krippn Gemeinsam mit Chorleiter Richard Pertl als Kärntner Betrachter, Günther Aiglsperger als Evangelist, dem Streichquartett von Frau Inge Jacobsen mit Roman Krainz, Joen Mikel Simonsen und Sophie Abraham, und mit Frau Hiltrud Glawischnig an der Orgel gelang es der Singgemeinschaft Döbriach den vielen Zuhörern eindrucksvoll die Kantate "Der Weg zur liachten Krippn" von Hellmuth (Musik) und Gerlinde Drewes (Texte) näher zu bringen. Die Verfasser waren beide persönlich anwesend.
Chorausflug und Sängerfest in Hall/Tirol Der Kärntner Singkreis Hall in Tirol feierte am 20. Oktober 2007 sein 20. jähriges Jubiläum und lud aus diesem Anlass auch die Singgemeinschaft Döbriach ein, die diesen Termin gleichzeitig mit einem Chorausflug verband. Das Jubiläumskonzert fand in der Karlskirche in Volders mit 3 weiteren Gastgruppen statt. Die Anreise nach Hall war schon recht winterlich. Eine kleine Abordnung der Tiroler Sänger begrüßte uns und es wurde ein sehr gemütlicher Abend. Auf Einladung des Haller Bürgermeisters besuchten wir am nächsten Tag das Münzmuseum und den Münzturm. Das Jubiläumskonzert am Abend war sehr gelungen und feierlich. Wir, die Singgemeinschaft, hinterließen einen ausgesprochen guten Eindruck. Der anwesende Obmann des Kärntner Sängerbundes, Mag. Herbert Obmann, betonte vor allem den guten Chorklang und beglückwünschte uns zu unserer Leistung. Nachdem wir am Sonntag in der Karlskirche die gut besuchte Festmesse mitgestalteten, verabschiedeten wir uns von unseren Freunden und fuhren Richtung Heimat mit Zwischenstopp in Rattenberg, der kleinsten Stadtgemeinde von Österreich. Herzlichen Dank an unseren Sänger und Busfahrer Peter Spreitzer vom Reisebüro Bacher, welcher uns trotz der widrigen Witterungsverhältnisse gut ans Ziel und wieder nach Hause gebracht hat. Helmut und Maria, November 2007
"Humor im Chor" Konzertmotto Juni 2007
Die Singgemeinschåft Döbriach nimmt sich ållweil wås
vor: 1. Familientag der Singgemeinschaft Döbriach 2007
Unsere Singgemeinschaft
lud am 22.04.2007 alle Aktiven, Familienangehörigen, Freunde und
Mithelfer zu einem gemütlichen Beisammensein ein. Das Treffen begann mit
einer stimmungsvollen Messe in der Dorfkirche Döbriach. Es wurde seit
vielen Jahren die Bildstöckelmesse dargeboten, wobei die
Singgemeinschaft mit ihrer Mitwirkung sehr beeindruckte.
Nach der Messe war
Treffpunkt im Strandbad Sittlinger.
Adolf Burgstaller mit Gattin sorgte für unser leibliches Wohl. Das Gegrillte, mit den vielen Salaten, sind bei allen bestens angekommen. Zur Unterhaltung wurde erstmals eine Chor- Olympiade durchgeführt, an der 6 Teams teilnahmen. In den 4 Bewerben (Activity, Nagel- Wettbewerb, Stiefelwerfen(Stieflschmeißn) und Ton halten) waren alle Teilnehmer besonders gefordert. Bei den von Eva und Helfern gestalteten Bewerben, waren die Teams beinahe gleichwertig und darum gab es auch für jeden einen Preis.
Mit gemütlichem
Beisammensitzen und etlichen Liedern würde ein netter und lustiger
Familientag beendet.
Als Helferin bei den
Aktivitäten der Singgemeinschaft, freue ich mich bereits auf das
alljährlich stattfindende Konzert am 16.Juni im Stadtsaal in Radenthein.
Hiermit bedanke ich mich
auch für die liebevolle Aufnahme
Eure
Elfriede
Kranzlsingen 2006 Der Wettergott meinte es nicht allzu gut mit uns, denn schon am Samstag beim Herrichten wurden wir nass. Doch es gelang uns trotzdem, den Festplatz auf Vordermann zu bringen. Der erste Blick am Sonntag in der Früh galt natürlich auch dem Wetter: wieder einmal Regen. Nichts desto Trotz fanden sich alle Singgemeinschaftler um 7.00 Uhr ein und es wurden die letzen Vorbereitungen getroffen. Pünktlich um 9.00 Uhr trafen die ersten Gäste zur Begrüßung ein. 22 Chöre aus unserer Umgebungen, der Frauenchor aus Oberpullendorf,der Liederkranz Rienharz aus Deutschland und die Kärntner Sänger aus Hall hatten Ihr Kommen angekündigt. Nach der Begrüßung folgte das Gästesingen im Pfarrsaal und in der Kirche. Hierbei ein herzliches Dankeschön an Annemarie Adlbrecht für die tolle Dekoration. Ein Musikfreund: Dies war im heurigem Jahr, eines der schönsten Konzerte!" Nach dem Gästesingen traf man sich zur Mittagszeit am Festplatz und unter Mithilfe aller Sänger- und Sängerinnen und der vielen freiwilligen Helfer bekam jeder Gast zu Essen und zu Trinken. Musikalische Umrahmung: Kleinkirchheimer Bauernmusik. Unter den Ehrengästen befand sich Vertreter der Landesregierung und der Stadtgemeinde Radenthein. Fast pünktlich um 14.00 Uhr startete das Kranzlsingen, diesmal sogar ohne Regen, durch den Ort. 17 Stationen warteten auf Sänger und Sängerinnen. Vielen Dank an alle jene, die sich bereit erklärt hatten einen Stand herzurichten und auf diese Arte und Weise dazu beigetragen haben, dass das Kranzlsingen so ein Erfolg war. Ein besonderes Dankeschön gilt den Helfern der Freiwilligen Feuerwehr, der Narrengilde, der Frauentrachtengruppe und des Pensionstenverbandes Döbriach, den Kindern der Volksschule (Tafelträger) und den Mädchen, welche so fleißig bei den Ehrenabzeichen geholfen haben, sowie allen weiteren freiwilligen Helfern und Gönnern unseres Chores. Maria, 1. Oktober 2006
Jubiläumskonzert 30 Jahre Singgemeinschaft Döbriach Am Sonntag den 25. Juni 2006 lud die Singgemeinschaft Döbriach zum alljährlichen Sommerkonzert in den Stadtsaal nach Radenthein. Es kamen wirklich viele und füllten den Saal trotz großer Hitze, denn es war etwas besonderes, dieses Jubiläumskonzert zum 30 jährigen Bestehen unseres Vereines. Wir können ohne Übertreibung sagen: Alles passte. Die gesangliche Darbietung, der Rahmen, die Gäste und Festgäste mit Ehrungen, der Einsatz der Heinzelweibchen und -männchen, angefangen mit den netten persönlichen Einladungen, der Saaldekoration, bis zu den kulinarischen Leckerbissen im Anschluss ans Konzert, die auch frühere verdienstvolle Chorsängerinnen und -sänger genießen konnten. Trotzdem
sind einige Höhepunkte hervorzuheben: Abschließend
einen aufrichtigen Dank an unsere Überdrüber. Sie
verdienen ein Sonderlob, nämlich, Richard und Hape, die unermüdlichen Singgemeinschaft
- Gesangsorganisationzwillinge. Und wie´s
halt so ist, hinter allen stecken einige Stützstrümpfe: Astrid, Sigrid, Eva,
Dorli und Maria, ohne sie ging es nicht!! Hannes 26. Juni 2006
Int. Chorwettbewerb Mernes 2006 Wohin unsere Reise geht? MERNES auf dem Zettel steht. Chorbewerb ist angesagt, sagen wir, wenn man uns fragt. Vollbepackt mit Koffer, Tracht geht's los - es ist noch Nacht, wenn wir aufstehen Freitag früh - wird sich lohnen diese Müh? Mit dem Bacher Bus geht's los, unsre Stimmung ist famos. Schon am Morgen rennt der Schmäh - erst in Bayern gibt's Kaffee. Hier wird Heidrun mitgenommen, die aus Innsbruck ist gekommen. Später dann zur Mittagsstund essen wir - nicht sehr gesund - denn die Sigrid - ohne Spaßen kotzte alles auf den Rasen. Fahrer Felix mit Geschick führt zum Ziel uns und zurück. Er beeilt sich und gibt Gas, LANGENSELBOLD - wo liegt das? Kurz vor Frankfurt liegt der Ort und drei Tage sind wir dort. Das Hotel ist sauber, rein - nur teuer ist der Wein. Abends in MAINHAUSEN dann fängt für uns das Singen an. Schon beim ersten Ton steht fest hochklassig sind unsere Gäst: ob Basken, Tschechen, ob Sardinen besonders doch unsre Slowinen beweisen uns mit dem Gesang wie schön harmonisch ist der Klang. Wir selbst spüren die Sangeslust, doch sind wir nicht sehr selbstbewusst. So klingt der Vortrag leicht verzagt, wie uns später Richard sagt. Die Sprecherin ist eine Flotte - macht aus Motette eine Motte. Am Ende dann, wir reiben die Hände: Würstchen, Würstchen ohne Ende. Samstag ist´s der große Tag für uns alle ohne Frag`. Doch zu Mittag, welch ein Schreck ist die Sonne leider weg. Chorbewerb in einem Zelt, erster Preis ist recht viel Geld. Wir proben alle im Lokal - die Tracht die zwickt mit einem Mal. Wir wissen ohne große Klage, wir tragen sie die nächsten Tage. Beim Proben dann im Sängerzelt, ist noch heil die Sängerwelt. Doch die Spannung in uns allen, wir wollen der Jury gefallen. Der Auftritt naht - wir sind soweit, zu singen sind wir nun bereit: doch heute ohne "Hokus pokus" verhauen wir das "Iste Locus". Da helfen weder Tiere, Nocke - die Punkte steh´n auf dem Blocke. Nur unser Günther - süße Fliege, wurde belohnt mit einem Siege. Wir sind fair und sehen ein, wir können nicht der Beste sein. Und alle müssen eingesteh´n, wir werden fleißig proben geh´n. Vorm Sieger ziehen wir den Hut - im Festzelt ist die Stimmung gut. Doch wieder kommt der große Durst - vom Gyros und der Currywurst. Der nächste Vormittag geht schnell wir proben heute im Hotel. Alle gespannt dem Richard lauschen - er will den "Locus" gerne tauschen. "Erlaube mir" soll besser gehn, das werden wir erst später sehn. Das Mittagessen kann gefallen, Fisch und Gemüse mundet allen. Wir schnüren unsre Tracht mit Qualen - für Chorbewerb - den Nationalen. Wir sind gut drauf und freu´n uns - nur wir kennen schon die Prozedur. Und heute ist das Glück uns hold wir holen uns am Ende GOLD. Doch gibt´s kein Feiern - niemand blau, wir fahr´n nach NIDDERAU. Dort am Abend ein Konzert - die Müh war es wirklich wert : denn alle Chöre sind beschwingt - man macht Musik - und tanzt und singt. Wir bringen viele Kärntnerlieder - die Gäste applaudieren wieder. Am Ende gibt es für den Durst - Sekt, Wein und Brötchen mit´ner Wurst. Die Heimfahrt - sie verlief sehr schnell - wir landen sicher im Hotel. Die Tracht, sie landet nun im Eck, dann heißt es wieder: nix wie weg! Die Kneippe nett - ZUR ALTEN SCHMIEDE, und plötzlich sind wir nicht mehr müde. Gesungen wird - die Welle rollt - und stundenlang feiern wir GOLD. Der Wirt spendiert die nächste Runde, wir sagen wie aus einem Munde: so einen Tag soll man genießen, mit einem Stamperl Schnaps begießen. Ob drei Uhr, vier Uhr, ist egal, geschlafen wird auf jeden Fall. Der Montagmorgen gibt sich heiter, wir laden ein und fahren weiter - nochmals das Festzelt zu besuchen, wir singen und zu kaufen Kuchen. Wir lauschen brav den deutschen Chören wir können manche Töne hören, die schmerzen uns heut sicherlich: oh Kärntnerlied, wie lieb ich dich! Die Ehrung dann für unseren Chor, die nimmt der Hubert Reuter vor: er dankt und lobt uns ohne Hohn, Pokal und Urkunde sind der Lohn. Doch unsren "Nafti" wird ganz heiß, denn er bekommt den Sonderpreis. So findet unsre Reise noch ein gutes Ende jetzt und doch - wir alle solln die Wahrheit sehn wo wir mit unserem Singen stehn : manch Schwierigkeiten überwinden - zu einem Klange finden, gemeinsam fleißig weitersingen, das wird uns Freude bringen. Mir war es wahrlich eine Pflicht zu danken heut mit dem Gedicht. Edith Tronegger 2006 -06 -07
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Stand: 06.06.08